Jan-Wilhelm Pohlmann: „Für ein Jahr mit einem Bundestagsstipendium als Schüler, Schülerin oder junge Berufstätige in die USA“
Bundestagsabgeordneter wirbt für zahlreiche Teilnahme am Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) des Bundestages und des US-Kongresses
NORDHESSEN. Der Bundestagsabgeordnete Jan-Wilhelm Pohlmann (CDU) informiert darüber, dass am 4. Mai die Bewerbungsphase für das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) für das Programmjahr 2027/28 beginnt. Seit mittlerweile 44 Jahren macht das gemeinsame Programm des Deutschen Bundestages und des US-Kongresses das politische System der USA für junge Menschen erlebbar und zeigt Gemeinsames und Unterschiedliches. „Gerade in Zeiten, in denen eine spürbare Entfremdung zwischen unseren Staaten nicht zu leugnen ist, halte ich es für wichtig, dass Jugendliche und junge Erwachsene neugierig auf das jeweils andere Land bleiben und neue Kontakte aufbauen“, so Pohlmann zu seiner Motivation weiterhin als einer der Paten des PPP zur Verfügung zu stehen. „Für Schülerinnen, Schüler oder junge Berufstätige bietet sich mit dem Stipendium eine einmalige Gelegenheit ein volles Jahr in den USA bei Gastfamilien nicht nur ihre Englischkenntnis zu perfektionieren, sondern auch einen großen Schritt in der eigenen Persönlichkeitsentwicklung zu nehmen. Es würde mich daher sehr freuen, wenn es auch diesmal wieder einige Bewerbungen aus den Landkreisen Waldeck-Frankenberg und Kassel sowie der Stadt Kassel geben würde“, so Pohlmann.
Das PPP richtet sich sowohl an Schülerinnen und Schüler, die zum Zeitpunkt der Ausreise mindestens 15 und höchsten 17 Jahre alt sind, wie auch an junge Berufstätige, die zum Zeitpunkt der Ausreise höchsten 24 Jahre alt sind. Stichtag ist dabei jeweils der 31. Juli des Ausreisejahres. Über die genauen Teilnahmevoraussetzungen, die notwendigen Bewerbungsunterlagen und den Ablauf des Bewerbungsverfahrens können sich Interessenten auf www.bundestag.de/ppp informieren. Pohlmann weist zudem darauf hin, dass sich dort auch Familien informieren können, die grundsätzlich bereit sind, junge Amerikanerinnen oder Amerikaner für ein knappes Jahr als Gasteltern aufzunehmen.

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